Portrait Andreas Dirksen
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Jeder Mensch entwickelt seine eigene Art und Weise der Krankheitsbewältigung. Es gibt keinen richtigen oder falschen Umgang mit der Erkrankung. Wichtig ist herauszufinden, was einem Kraft gibt.

Andreas Dirksen hatte Krebs im Knochenmarks. Er musste eine mehrjährige Wartezeit einhalten, bevor die Therapie wirkungsvoll begonnen werden konnte.

Porträt Andreas Dirksen

Verwandte Beiträge

Portrait Andreas Dirksen Portrait Andreas Dirksen

Das Wort “Krebs” aussprechen

Andreas Dirksen sagt: Ja, das Wort Krebs konnte ich schon sehr gut aussprechen, weil ich mich im Vorfeld sehr gut über die Krebserkrankung informiert hatte...
Portrait Uli Roth Portrait Uli Roth

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Uli Roth sagt: Also dass wir lockere Typen sind und dass wir so im Leben stehen, dass wir da offen mit umgehen, auch in der...
Portrait Nadja Will Portrait Nadja Will

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Nadja Will sagt: Dass der Fokus auf das Leben gerichtet ist und der Krebs natürlich einen Platz hat, aber nicht den ganzen Raum einnimmt. Jetzt...
Portrait Andreas Dirksen Portrait Andreas Dirksen

Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen

Andreas Dirksen sagt: Das ist so häufig, muss ich feststellen, nicht gleich zu erkennen. Da kann ich vielleicht gleich ein Beispiel nennen. Erst vor kurzem,...
Portrait Andreas Dirksen Portrait Andreas Dirksen

Rolle der Familie während der Erkrankung

Andreas Dirksen sagt: Meine Familie hat auf jeden Fall eine ganz wichtige Rolle gespielt. Es gab ja auch Momente während der Therapie, wo man sich...
Portrait Franziska Krause Portrait Franziska Krause

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Franziska Krause sagt: Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag der Diagnose, als ich im Zweigespräch war und darüber gesprochen habe, wie das...
Klaus Eisenbeisz vor einem Segelboothafen, im Hintergrund Schiffe und die Havel Klaus Eisenbeisz vor einem Segelboothafen, im Hintergrund Schiffe und die Havel

Anderen helfen, und die eigene Erkrankung vergessen

Klaus Eisenbeisz hat sich mit seiner Erkran­kung so intensiv beschäftigt, dass er andere Betroffene bei der Bewäl­tigung unter­stützen kann. Selber denkt er kaum an seinen Krebs.

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

3 Cancer Survivor sind zurück vom Einkauf und zeigen ihre Produkte 3 Cancer Survivor sind zurück vom Einkauf und zeigen ihre Produkte

Farbe Sehen – “Kochen und Feiern” (Teil 2)

Die drei CancerSurvivor Katrin, Helena und Uli kochen gemeinsam ein 3-Gänge-Menü für einen ganz besonderen Abend.
Portrait Thomas Götz Portrait Thomas Götz

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Thomas Götz sagt: Ja gut, in einem kleinen Dorf mit 2000 Einwohnern, da wo ich herkomme, Jagstzell, jeder kennt jeden. Da kennt der Nachbar denjenigen,...
Portrait Heidi Sand Portrait Heidi Sand

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Heidi Sand sagt: Und dann sitzt man in der Chemotherapie. Man schläft viel. Man liest. Und für mich war es so, die erste Zeit, mein...
Portrait Katharina Erkelenz Portrait Katharina Erkelenz

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Katharina Erkelenz sagt: Mir gab am meisten Kraft der unbedingte Wunsch, mein Kind aufwachsen zu sehen. Der war damals drei, als ich erkrankte, und im...
Portrait Sabrina Scherbarth Portrait Sabrina Scherbarth

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Sabrina Scherbarth sagt: Ich habe immer versucht, das als Projekt zu verstehen, als Meilenstein, als schwierigen Meilenstein im Leben, den es zu schaffen gilt, um...
Portrait Nadja Will Portrait Nadja Will

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Nadja Will sagt: Dass der Fokus auf das Leben gerichtet ist und der Krebs natürlich einen Platz hat, aber nicht den ganzen Raum einnimmt. Jetzt...
Portrait Amelie Fischer Portrait Amelie Fischer

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Amelie Fischer sagt: Ich habe in jedem Augenblick gedacht, dass ich das schaffen kann. Für mich stand auch nie zur Debatte, dass ich sterben könnte....