arrow_left stop_circle arrow_right close

Wissenswertes

Daniel-Zips Daniel-Zips

Spät­folgen von Bestrah­lung nach Kopf-Hals-Mund-Krebs - was tun?

Spät­folgen von Bestrah­lung nach Kopf-Hals-Mund-Krebs - was tun?

Spätfolgen nach Strahlen­therapie bei Kopf-Hals-Krebs: Prof. Dr. Daniel Zips ordnet ein, was sich beeinflussen lässt – von Mundtrockenheit bis Geschmacksveränderung.
Arzt bespricht sich mit einem älteren Patienten Arzt bespricht sich mit einem älteren Patienten

Unter­stützungs­angebot Psycho­onkologie

Unter­stützungs­angebot Psycho­onkologie

Im Interview beantwortet Psycho­onkologe Manuel Teterra Fragen rund um das Hilfs­angebot der Psycho­onkologie.
die 3 Gäste der Veranstaltung auf einem Bild die 3 Gäste der Veranstaltung auf einem Bild

Im Fokus: Brust­krebs und die neue Weiblichkeit

Im Fokus: Brust­krebs und die neue Weiblichkeit

Brustkrebs und die Verän­derung der Weiblich­keit: Eine offene Diskussion mit Experten über die Aus­wirkungen auf Körper, Leben und Gesellschaft.
leerer Operationssaal leerer Operationssaal

Diagnose­methoden und Therapie­formen

Diagnose­methoden und Therapie­formen

Wenn Verdacht auf eine Krebs­erkrankung besteht, gibt es je nach Krebsart unter­schied­liche Diag­nose­möglich­keiten. Diese erklärt Prof. Petra Feyer vom Vivantes Klinikum Berlin-Neu­kölln auf verständ­liche Weise.

Chirurgie bei NeN (NeT): individuell und gut geplant

Chirurgie bei NeN (NeT): individuell und gut geplant

Gezielte Eingriffe bei NET verbessern Heilungs­chancen und Lebens­qualität – moderne Technik und Erfahrung ermög­lichen indivi­duelle, schonende Operationen.

Essen begleiten statt Druck machen

Essen begleiten statt Druck machen

Wenn Essen zur Belastung wird, braucht Unterstützung Feingefühl. Kleine Schritte, offene Gespräche und neue Routinen helfen, Druck zu vermeiden.

Nach Krebs: Langzeit­folgen, Nachsorge und Früherkennung

Nach Krebs: Langzeit­folgen, Nachsorge und Früherkennung

Nach einer Krebs­­erkrankung beginnt eine neue Phase mit eigenen Heraus­­forde­­rungen. Langzeit­folgen, indivi­duali­­sierte Nach­sorge und das Risiko für Zweit­­tumoren stehen im Mittelpunkt.

Beratung und Unterstützung