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Wissenswertes

Und täglich grüßt das NeT

Und täglich grüßt das NeT

Die Erkrankung begleitet viele Betroffene jeden Tag – emotional und gedanklich. Psycho­onko­logische Unter­stützung hilft, mit Ängsten umzu­gehen, Kraft­quellen zu finden und den Alltag neu zu sortieren.
Buch mit der Aufschrift "Enzyme", eine Blüte, Tropfflasche und Globuli als Nahaufnahme auf einer Glasplatte Buch mit der Aufschrift "Enzyme", eine Blüte, Tropfflasche und Globuli als Nahaufnahme auf einer Glasplatte

Natur­heilkund­liche Methoden und Komple­mentär­medizin

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Mehr als die Hälfte aller Krebs­patienten wollen mehr für Ihre Heilung tun und auf zusätzliche Behandlungen zurück­greifen. Dabei ist Vorsicht geboten!

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Welche medizinischen und genetischen Hinter­gründe spielen bei familiärem Krebs­risiko eine Rolle? Wie gelingt es, mit dem Wissen um eine mögliche Erkrankung gut zu leben?
Spender und Arzt formen zusammen mit je einer Hand eine Herzform mit den Fingern Spender und Arzt formen zusammen mit je einer Hand eine Herzform mit den Fingern

Aktiv werden gegen Blutkrebs

Aktiv werden gegen Blutkrebs

Alle 12 Minuten erhält in Deutsch­land ein Mensch die Diagnose Blut­krebs und ist dabei auf eine Stamm­zell­spende angewiesen. Helfen Sie dabei, den Wett­lauf gegen die Zeit zu gewinnen.
Nahes Bild von dem Auge eines Mannes Nahes Bild von dem Auge eines Mannes

Hospizbegleitung

Hospizbegleitung

Der Sozial­pädagoge Hermann Bayer erklärt den Bewusst­seins­wandel in der Hospiz­beglei­tung. Sie wurde für Sterbende und deren Ange­hörige in den letzten 25 Jahren eine wichtige Unter­stützung.
Ein schlichter Holzstuhl steht in einem ruhigen Raum neben einem großen Fenster. Durch aufbrechende Wolken fällt warmes Morgenlicht auf den Boden, während eine kleine Topfpflanze auf der Fensterbank dem Licht entgegenwächst Ein schlichter Holzstuhl steht in einem ruhigen Raum neben einem großen Fenster. Durch aufbrechende Wolken fällt warmes Morgenlicht auf den Boden, während eine kleine Topfpflanze auf der Fensterbank dem Licht entgegenwächst

Psychologie der Tumor-Fatigue: Strategien für den Alltag

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Wenn Kraft fehlt, aber der Wille da ist: Einordnung von Fatigue, Abgrenzung zur Depression und konkrete Tools für mehr Stabilität im Alltag und in Beziehungen.
Fuss Übertritt Die Türschwelle Von Krankenzimmer Zu Einer Blühenden Wiese Fuss Übertritt Die Türschwelle Von Krankenzimmer Zu Einer Blühenden Wiese

Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangs­phase

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Leben in der Übergangs­phase

Nach der Krebs­therapie beginnt eine eigene Phase: Re-Entry. Dr. Martina Preisler zeigt, wie sich Orientierung, Angst, Identität und Beziehungen neu sortieren – und was Halt gibt.