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Wissenswertes

Carolin Kolbeck im Interview zum Thema Angehörige von Krebskranken Carolin Kolbeck im Interview zum Thema Angehörige von Krebskranken

Zeit gewinnen für das Leben

Zeit gewinnen für das Leben

Carolin Kolbeck teilt ihre bewegende Geschichte als Angehörige ihres kranken Ehe­mannes, reflektiert über Mut, Liebe und Verlust und betont, wie Erinnerungen zu neuer Stärke führen.

Im Fokus: Mein Therapieweg!

Im Fokus: Mein Therapieweg!

Erfolgreiche Therapie durch Mit­be­stimmung: Was dies bedeutet und wie Sie sich als Blut­krebs­patient aktiv ein­bringen können, disku­tieren wir mit 2 Experten. Interessant auch für andere Krebsarten.

„Café Krebs“ – am Tisch mit Adak Pirmorady Sehouli

„Café Krebs“ – am Tisch mit Adak Pirmorady Sehouli

Krebs kann das Körper­bild und damit Libido und Intimität beein­flussen. Wir sprechen tabu­frei über diese Ver­ände­rungen und darüber, wie man seine Psyche stärken kann.

Im Fokus: Neue Therapie­formen bei Eierstockkrebs

Im Fokus: Neue Therapie­formen bei Eierstockkrebs

Verkürzte Chemo­therapie, neue Anti­körper-Medika­mente und gezielte Erhal­tungs­thera­pien bringen Fort­schritte. Bewe­gung und Netz­werke stärken Körper und Psyche.

Neue Therapie­strategien bei Brust­krebs

Neue Therapie­strategien bei Brust­krebs

Moderne Brust­krebs­therapie wird individueller und schonender: Weniger Operation, mehr gezielte Kombina­tionen – bei weiterhin höher­werdenen Heilungs­raten.
Bild akuter lymphatischer Leukämie-Zellen im Blut, mikroskopische Aufnahme Bild akuter lymphatischer Leukämie-Zellen im Blut, mikroskopische Aufnahme

Blut­krebs: Töd­li­che Ge­fahr oder Krank­heit mit Per­spek­tive?

Blut­krebs: Töd­li­che Ge­fahr oder Krank­heit mit Per­spek­tive?

Im Experten­interview berichtet Prof. Carsten Müller-Tidow von der Uni­klinik Heidel­berg über den aktuellen Kampf gegen Blut­krebs und dessen zukünftige Möglich­keiten.

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Welche medizinischen und genetischen Hinter­gründe spielen bei familiärem Krebs­risiko eine Rolle? Wie gelingt es, mit dem Wissen um eine mögliche Erkrankung gut zu leben?