3 Cancer Survivor beratschlagen an einem Tisch über Rezepte
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Leben nach der Therapie, Stellenwert von Freunden und Kollegen, Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung, Wissenswertes

Und täglich grüßt das NeT

Und täglich grüßt das NeT

Die Erkrankung begleitet viele Betroffene jeden Tag – emotional und gedanklich. Psycho­onko­logische Unter­stützung hilft, mit Ängsten umzu­gehen, Kraft­quellen zu finden und den Alltag neu zu sortieren.

Trink­­nahrung – zur Unter­­stützung

Trink­­nahrung – zur Unter­­stützung

Wenn Essen zur Heraus­forderung wird, kann flüssige Zusatz­ernährung entlasten. Der Beitrag zeigt verständ­lich, wann sie sinn­voll ist, wie sie einge­setzt wird und worauf im Alltag zu achten ist.
Domenic Wenz lehnt an einer Wand und blickt in die Kamera Domenic Wenz lehnt an einer Wand und blickt in die Kamera

Frühe Reife: wenn Kinder mit erkrankten Eltern aufwachsen

Frühe Reife: wenn Kinder mit erkrankten Eltern aufwachsen

Trotz aller Heraus­for­derungen bei Krebs muss Kindern vermittelt werden, dass auch ihre Sorgen ernst­genommen werden. Domenic Wenz teilt seine Erfah­rungen vom Auf­wachsen mit der Mutter.
Ein Arzt zeigt auf einen Computerbildschirm und bespricht Röntgenbilder mit seinen Kollegen während andere Ärzte in einer Online-Konferenz zugeschaltet sind Ein Arzt zeigt auf einen Computerbildschirm und bespricht Röntgenbilder mit seinen Kollegen während andere Ärzte in einer Online-Konferenz zugeschaltet sind

Versorgung bei Blutkrebs

Versorgung bei Blutkrebs

Im Inter­view gibt Prof. Uwe Martens einen Ein­blick in die der­zeitige Ver­sorgungs­lage von Blut­krebs­patienten und einen Aus­blick auf zukünf­tige Behand­lungs­möglich­keiten.
Fuss Übertritt Die Türschwelle Von Krankenzimmer Zu Einer Blühenden Wiese Fuss Übertritt Die Türschwelle Von Krankenzimmer Zu Einer Blühenden Wiese

Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangs­phase

Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangs­phase

Nach der Krebs­therapie beginnt eine eigene Phase: Re-Entry. Dr. Martina Preisler zeigt, wie sich Orientierung, Angst, Identität und Beziehungen neu sortieren – und was Halt gibt.
Nahes Bild von dem Auge eines Mannes Nahes Bild von dem Auge eines Mannes

Hospizbegleitung

Hospizbegleitung

Der Sozial­pädagoge Hermann Bayer erklärt den Bewusst­seins­wandel in der Hospiz­beglei­tung. Sie wurde für Sterbende und deren Ange­hörige in den letzten 25 Jahren eine wichtige Unter­stützung.
2 Hände von Erwachsenen halten sich geöffnet, mit Papier-Silhouette einer Familie in der Handfläche auf einem Tisch 2 Hände von Erwachsenen halten sich geöffnet, mit Papier-Silhouette einer Familie in der Handfläche auf einem Tisch

Wenn der Partner schwer erkrankt

Wenn der Partner schwer erkrankt

Wenn der Partner an Krebs erkrankt, hat dies auch erheb­liche Aus­wirkungen auf die Ange­hörigen. Psycho­login Ulrike Scheuer­mann hat Vor­schläge, wie man lang­fristig bei Kräften bleiben kann.