Mitter mit Kopftuch nach Chemotherapie hält die Hände ihres Kindes und beide lachen

Rolle der Familie, Umgang mit der Diagnose, Wissenswertes, Zeitpunkt Diagnose

Wenn der Bauch nicht mitspielt: Ernährungs­tipps bei NeT

Wenn der Bauch nicht mitspielt: Ernährungs­tipps bei NeT

Die richtige Ernäh­rung lindert Verdauungs­beschwer­den bei NET, stärkt den Körper und steigert die Lebens­qualität – individuell ange­passt, praktisch umsetzbar und alltagsnah.

Und täglich grüßt das NeT

Und täglich grüßt das NeT

Die Erkrankung begleitet viele Betroffene jeden Tag – emotional und gedanklich. Psycho­onko­logische Unter­stützung hilft, mit Ängsten umzu­gehen, Kraft­quellen zu finden und den Alltag neu zu sortieren.

Ernährungs-Coach: Essen als Ressource für mehr Kraft

Ernährungs-Coach: Essen als Ressource für mehr Kraft

Wie bewusste Ernährung als Kraft­quelle wirkt – körperlich, psychologisch und sozial. Nicht der perfekte Ernährungs­plan zählt, sondern die Frage: Was stärkt mich gerade?

Ernährungs-Coach: Bitterer Genuss

Ernährungs-Coach: Bitterer Genuss

Bitterstoffe fördern Verdauung, Leberfunktion und Wohlbefinden – richtig kombiniert, lassen sie sich genussvoll in die tägliche Ernährung integrieren.

Im Fokus CLL: beobachten, mit­entscheiden, behandeln

Im Fokus CLL: beobachten, mit­entscheiden, behandeln

Diag­nose CLL, aber keine sofor­tige Behand­lung? Dr. Ingo Schwaner und Johannes Förner spre­chen über aktive Beobach­tung, Behand­lungs­prinzipien und gemein­same Entschei­dungen.
Bärbel Brigitte Sullivan-Stütz in einem Seminarraum Bärbel Brigitte Sullivan-Stütz in einem Seminarraum

Leukämie im Alter: Wenn Wissen Angst nimmt

Leukämie im Alter: Wenn Wissen Angst nimmt

Im Kurz­portrait spricht Bärbel Sullivan-Stütz über ihre CLL-Erkran­kung und wie sich sich mit 67 Jahren mit dem Thema Krebs aus­einander­gesetzt hat.
Prof. Beuth im Interview in einem Wald Prof. Beuth im Interview in einem Wald

Komplementärmedizin beim Immunsystem

Komplementärmedizin beim Immunsystem

Unspezifische Immun­therapien können negative Folgen für Krebs­patienten haben. Im Interview erklärt Prof. Josef Beuth, warum das so ist.