Kleine Freuden in schweren Zeiten
Der erste Impuls für Angehörige nach der Diagnose ist sicher: "Ich möchte da sein!" Wie diese Hilfe aussehen kann, sollte auch mit dem Betroffenen besprochen werden. Wie haben Sie Partner oder Elternteil unterstützt?
Zurück zum Themen-Special "Angehörige"Ich habe versucht, für meine Mama da zu sein und ihr kleine Momente der Freude zu bereiten, wenn es ihr schlecht ging. Ich habe zum Beispiel mit meiner Tochter Blumen vorbeigebracht. Sie war zu dieser Zeit noch recht jung und hat manchmal kleine Kunstwerke vollbracht, die wir ihr mitgenommen haben. Ich habe ihr auch Bilder von der Kleinen geschickt. Für meine Mutter war meine Tochter ein ganz wichtiger Grund beim Kampf gegen die Krankheit. Sie hatte sich sehr auf ihr Enkelkind gefreut und hat immer gesagt: Für die kleine Maus kämpfe ich. Ich möchte noch lange Oma sein.
Christin Jabbusch
- person Christin Jabbusch
- group Angehöriger
-
Mehr erfahren: