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Wissenswertes

Nach Krebs: Langzeit­folgen, Nachsorge und Früherkennung

Nach Krebs: Langzeit­folgen, Nachsorge und Früherkennung

Nach einer Krebs­­erkrankung beginnt eine neue Phase mit eigenen Heraus­­forde­­rungen. Langzeit­folgen, indivi­duali­­sierte Nach­sorge und das Risiko für Zweit­­tumoren stehen im Mittelpunkt.
Bärbel Brigitte Sullivan-Stütz in einem Seminarraum Bärbel Brigitte Sullivan-Stütz in einem Seminarraum

Leukämie im Alter: Wenn Wissen Angst nimmt

Leukämie im Alter: Wenn Wissen Angst nimmt

Im Kurz­portrait spricht Bärbel Sullivan-Stütz über ihre CLL-Erkran­kung und wie sich sich mit 67 Jahren mit dem Thema Krebs aus­einander­gesetzt hat.
Patientin und Therapeut bei der Reha. Übung für das Gleichgeweicht. Patientin und Therapeut bei der Reha. Übung für das Gleichgeweicht.

Umgeschaut: Einblicke in eine Reha-Klinik

Umgeschaut: Einblicke in eine Reha-Klinik

Wir begleiten eine Leukämie-Patientin in eine Reha-Klinik nach Bad Kissingen. Das breite Therapieangebot hat ihr geholfen, ihre Kräfte wieder zu mobilisieren.
Jugendliche Am Strand Jugendliche Am Strand

Reha für Kinder, Jugend­liche und junge Erwachsene

Reha für Kinder, Jugend­liche und junge Erwachsene

Bundesweit gibt es für Kinder und Jugend­liche spezielle Reha-Kliniken, die neben der Versorgung, auch ein Augen­merk auf die sozialen Kontakte der jungen Patienten haben.

Die Welt der NeT: Komplex, aber behandelbar

Die Welt der NeT: Komplex, aber behandelbar

Seltene Tumoren mit viel­fältigen Symptomen – moderne Diagnostik und Therapie in speziali­sierten Zentren ermög­lichen individuelle und wirksame Behandlungsansätze.
Prof. Beuth im Interview in einem Wald Prof. Beuth im Interview in einem Wald

Komplementärmedizin beim Immunsystem

Komplementärmedizin beim Immunsystem

Unspezifische Immun­therapien können negative Folgen für Krebs­patienten haben. Im Interview erklärt Prof. Josef Beuth, warum das so ist.

Essen begleiten statt Druck machen

Essen begleiten statt Druck machen

Wenn Essen zur Belastung wird, braucht Unterstützung Feingefühl. Kleine Schritte, offene Gespräche und neue Routinen helfen, Druck zu vermeiden.