Patientin und Therapeut bei der Reha. Übung für das Gleichgeweicht.
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Rehabilitation, Wissenswertes

Poly­neuro­pathie: Nerven­­schäden durch Krebs­­the­ra­pie verstehen

Poly­neuro­pathie: Nerven­­schäden durch Krebs­­the­ra­pie verstehen

Taubheit, Kribbeln, Schmerzen: Wie entsteht Poly­neuro­pathie durch Krebs­the­ra­pien, was hilft – und warum offenes Sprechen der erste Schritt ist.

Im Fokus: Den Therapie­weg mitgestalten

Im Fokus: Den Therapie­weg mitgestalten

Am Beispiel Nieren­krebs erläutern unsere Gäste, warum Patienten­be­teiligung zu deut­lich besseren Behand­lungs­ergeb­nissen führt und welche Therapie­optionen heute zur Ver­fügung stehen.
3 Cancer Survivor beratschlagen an einem Tisch über Rezepte 3 Cancer Survivor beratschlagen an einem Tisch über Rezepte

Farbe Sehen – „Einkaufen“ (Teil 1)

Farbe Sehen – „Einkaufen“ (Teil 1)

Katrin, Helena und Uli bereiten sich auf das Kochen eines Dinners vor. Gesunde Produkte sind für sie als CancerSurvivor dabei sehr wichtig.

Ernährungs-Coach: Appetit­losigkeit

Ernährungs-Coach: Appetit­losigkeit

Essen und Trinken können großer Genuss sein. Wenn aber der Appetit vergeht, wirkt sich das auch auf unsere Wider­standskraft und Therapie­erfolge aus.

Neue Therapie­strategien bei Brust­krebs

Neue Therapie­strategien bei Brust­krebs

Moderne Brust­krebs­therapie wird individueller und schonender: Weniger Operation, mehr gezielte Kombina­tionen – bei weiterhin höher­werdenen Heilungs­raten.
Gruppe von Senioren sitzt am Tisch mit Saft und Obst und schaut auf einen Laptop Gruppe von Senioren sitzt am Tisch mit Saft und Obst und schaut auf einen Laptop

Erfah­rungen von Betrof­fenen mit Selbst­hilfe

Erfah­rungen von Betrof­fenen mit Selbst­hilfe

Viele Betroffene sind schon einmal mit dem Thema Selbsthilfe in Kontakt gekommen. Sie haben erfahren, was dieses Hilfsangebote leisten können und berichten darüber.

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Welche medizinischen und genetischen Hinter­gründe spielen bei familiärem Krebs­risiko eine Rolle? Wie gelingt es, mit dem Wissen um eine mögliche Erkrankung gut zu leben?