Pativedha Scholz sitzt vor einem Bücherregal im Roten Sessel für ein Interview
Tatjana Loose sitzt auf einem Hausboot im Roten Sessel für ein Interview
Sabrina Scherbarth sitzt auf einer grünen Wiese am See im Roten Sessel für ein Interview
Amelie Fischer sitzt in der PanAm-Lounge in Berlin im Roten Sessel für ein Interview
Andreas Dirksen sitzt in einem Fotostudio im Roten Sessel für ein Interview
Annette Wenz sitzt in einem Modefotostudio im Roten Sessel für ein Interview
Barbara Baysal sitzt vor einem Panoramafenster zum Berliner Gendarmenmarkt im Roten Sessel für ein Interview

Interviewpartner gesucht!

Erfahrungen von Betroffenen im Umgang mit einer Krebserkrankung sind das Kernthema unserer Plattform CancerSurvivor – Menschen mit Krebs. Wir suchen Menschen mit oder nach einer der folgenden Erkrankungen:

  • chronisch lymphatische Leukämie (CLL)
  • akute myeloische Leukämie (AML)
  • Leberkrebs
  • Gallenblasenkrebs
  • Gehirntumoren
  • Schilddrüsenkrebs
  • Speiseröhrenkrebs

Ebenso möchten wir bereits repräsentierte Krebserkrankungen auf dieser Plattform mit Interviews erweitern. Wir suchen ferner auch Darsteller mit folgenden Erkrankungen:

  • Brustkrebs (familiär bedingt)
  • Prostatakrebs

Die Initiative der CancerSurvivor möchte ein möglichst breites Informationsangebot für alle Betroffene mit und nach einer Krebserkrankung bieten. Denn diese Plattform soll auch in Zukunft weiterwachsen und mit wichtigen Inhalten ergänzt werden. Daher sind wir immer an neuen Lebensgeschichten interessiert.

info
Dreharbeiten im Juli 2021

Derzeit sind wir in Planung für die Dreharbeiten der Interviews zur neuen Staffel 2021. Diese werden wir Anfang bis Mitte Juli in Berlin durchführen. Wenn Sie dabei sein möchten, dann senden Sie uns bitte jetzt Ihre Vorstellung.

Möchten Sie anderen Betroffenen Mut machen?

Wenn Sie gerne reden und keine Scheu vor der Kamera haben, dann freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme mit Ihrer ganz persönlichen Geschichte.

Wie läuft eine Produktion für „Ein Gespräch im Roten Sessel“ ab und was erwartet Sie?

In aller Regel führen wir ein ausführliches Informationsgespräch, nachdem wir die persönliche Geschichte in kurzer, schriftlicher Form von Ihnen vorliegen haben. Im Telefonat lernen wir uns besser kennen und merken beiderseits, ob wir uns ein Interview vor der Kamera für „Ein Gespräch im Roten Sessel“ gut vorstellen können. Wir besprechen die wesentlichen Inhalte und klären, welche Punkte oder Themen wir bei der Interviewaufzeichnung nicht thematisieren sollen. Ebenso reflektieren wir, welcher Erzählstrang sich für uns aus den von Ihnen gemachten Erfahrungen ergibt. Die konkreten Interviewfragen stellen wir dann zur Übersicht in schriftlicher Form zusammen.

Danach wird ein Drehtermin festgelegt, der in der Regel in Berlin sein wird. Passend zur persönlichen Geschichte der CancerSurvivor recherchieren wir einen geeigneten Drehort und stimmen diesen mit dem Protagonisten ab.

Die Dreharbeiten dauern insgesamt ca. sechs Stunden. Die betrifft die eigentliche Aufzeichnung, Besprechungspausen und auch Ortswechsel. Eine professionelle Maskenbildnerin sorgt für den ansprechenden Look. Unser 4-köpfiges Produktionsteam hat viel Erfahrung im Umgang mit Krebsbetroffenen und besitzt die notwendige Sensibilität und Empathie. Die Reise- und Hotelkosten werden von uns komplett übernommen, ebenso die Bewirtung.

mail
Schreiben Sie uns!

Wir sind gespannt auf Ihre  persönliche Geschichte in kurzer Form und freuen uns auf Ihre Nachricht. Senden Sie uns dazu bitte eine Email an rotersessel@cancersurvivor.de. Wir nehmen dann direkt Kontakt mit Ihnen auf und besprechen alles weitere.

Wer war schon beim “Gespräch im Roten Sessel”?

Portrait Tatjana Loose Portrait Tatjana Loose

Ich mache mir jeden Tag wertvoll

Tatjana Loose hat die Diagnose Bauchspeichel­drüsen­krebs erhalten. Sie spricht über ihr Leben und über die Quellen, die ihr immer wieder Kraft geben.
Portrait Thomas Müller Portrait Thomas Müller

Einer der aufbaut und nicht aufgebaut werden muss

Thomas Müller ist heute ein offener, dem Leben zugewandter Mensch. Er erhielt im Abstand von 25 Jahren zweimal die Diagnose Kehlkopf­krebs.
Portrait Thomas Götz Portrait Thomas Götz

Diagnose­gespräch: 30% Überlebens­chance

Der bösartige Keimzell­tumor stoppte 2011 Karriere- und Familien­planung von Thomas Götz. Im Interview berichtet er von Heilung und persönlichen Reife­prozessen.
Susanne Kranz sitzt in einem Straßencafé Susanne Kranz sitzt in einem Straßencafé

Ich habe vor nichts mehr Angst im Leben

Innerhalb von 2 Wochen 2 Krebs­diagnosen zu erhalten ist besonders hart: Susanne Kranz lebt mit Brust- und Lungen­krebs.
Portrait Annette Wenz Portrait Annette Wenz

Kraft erhalten durch Kraft schenken

Im Alter von 20 Jahren erhielt Annette Wenz die Diagnose Leukämie. Seit 31 Jahren lebt sie mit der chroni­schen Erkrankung und schafft es, auch anderen Menschen Kraft zu geben.
Heidi Sand schaut eine Skulptur an Heidi Sand schaut eine Skulptur an

Aus der Chemotherapie auf den Mount Everest

In diesem Interview erleben wir die Stuttgarter Bildhauerin und Berg­steigerin Heidi Sand. Sie erhielt 2010 die unerwartete Diagnose Darm­krebs im fortge­schrittenen Stadium.
Portrait Wolfgang Schliet Portrait Wolfgang Schliet

Surfen auf den Wellen des Lebens

Wolfang Schlieth hat zufällig die Diagnose Hoden­krebs erhalten. Sympathisch, herzlich und offen nimmt der Hobby-Surfer anderen die Berührungs­ängste beim Umgang.
Portrait Kinga Mathé Portrait Kinga Mathé

Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!

Das ist das formulierte Lebens­motto der promovierten Mathematikerin Kinga Mathé, die 2009 im Alter von 40 Jahren die Diagnose Nieren­krebs erhielt.
Portrait Amelie Fischer Portrait Amelie Fischer

Aus allen Wolken gefallen – Diagnose in jungen Jahren

Amelie Fischer arbeitet als Flug­begleiterin und ist verliebt, doch alles ändert sich: Diagnose Knochen­krebs. Sie geht einen beeindruckenden Weg, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Portrait Pativedha Scholz Portrait Pativedha Scholz

Aufgeben gilt nicht, denn jeder Tag zählt!

Pativedha Scholz hat das Herz am rechten Fleck. Wort­gewandt, reflektiert und mit Selbst­ironie beschreibt sie ihren bemerkens­werten Umgang mit dem Blasen­krebs.