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Im Fokus: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Im Fokus: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Ein Gespräch, das komplexe therapeutische Zusammenhänge verständlich macht, alltagsnahe Ernährungshilfen vermittelt und zeigt, wie Zuversicht selbst in schweren Zeiten stärkt.
Im Fokus: Den Therapieweg mitgestalten
Im Fokus: Den Therapieweg mitgestalten
Am Beispiel Nierenkrebs erläutern unsere Gäste, warum Patientenbeteiligung zu deutlich besseren Behandlungsergebnissen führt und welche Therapieoptionen heute zur Verfügung stehen.
Vom Umgang mit dem Abschied…
Vom Umgang mit dem Abschied…
Eric Wrede, einer der bekanntesten Bestatter Deutschlands und Bestseller-Autor gibt wertvolle Impulse für eine andere Abschieds- und Trauerkultur.
Awareness-Monat Blutkrebs geht zu Ende: eine Bilanz
Awareness-Monat Blutkrebs geht zu Ende: eine Bilanz
Wir möchten an dieser Stelle nicht nur für die Unterstützung so vieler engagierter Menschen danken, sondern haben zum Abschluss des Blutkrebs-Monats auch noch eine Überraschung parat.
Blutkrebs: Tödliche Gefahr oder Krankheit mit Perspektive?
Blutkrebs: Tödliche Gefahr oder Krankheit mit Perspektive?
Im Experteninterview berichtet Prof. Carsten Müller-Tidow von der Uniklinik Heidelberg über den aktuellen Kampf gegen Blutkrebs und dessen zukünftige Möglichkeiten.
Grußwort der Deutschen Krebsstiftung zum Blutkrebs-Monat
Grußwort der Deutschen Krebsstiftung zum Blutkrebs-Monat
Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krebsstiftung, Dr. Margret Schrader, begrüßt alle Besucher dieser Plattform und heißt Sie willkommen zum Start in den Awareness-Monat Blutkrebs.
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
ein Beitrag aus der Filmreihe "Gespräch im Roten Sessel"
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
Als Feuerwehrmann ist Peter-Klaus Rambow Krisensituationen gewohnt. Doch darauf ist er nicht vorbereitet: Diagnose Brustkrebs. Bei Männern ist die Erkrankung sehr selten. Wie geht er damit um?
Komplementärmedizin beim Immunsystem
Komplementärmedizin beim Immunsystem
Unspezifische Immuntherapien können negative Folgen für Krebspatienten haben. Im Interview erklärt Prof. Josef Beuth, warum das so ist.