Patientenpaar hält sich die Hände während des Arztgespräches

Wissenswertes

Eine krebskranke Frau berührt das Fenster im Hospiz während der Behandlung Eine krebskranke Frau berührt das Fenster im Hospiz während der Behandlung

Was in der Ver­sor­gung von Patien­ten mit Blut­krebs verbessert werden muss

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Die Vorsitzende der Leukämie-Initiative Bonn, Katja Martini, spricht über ein groß­artiges Unter­stützungs­angebot, aber auch darüber, was in der Ver­sorgung bei Blut­krebs heute noch fehlt.
Portrait Uli und Michael Roth Portrait Uli und Michael Roth

Buchtipp: Hurra, dass wir noch leben!

Buchtipp: Hurra, dass wir noch leben!

In ihrem Buch sprechen die Zwillinge Uli und Michael Roth über ihre Prostata­krebs-Erkrankung und vermitteln Mut und Experten­wissen.

Genetisch bedingter Krebs

Genetisch bedingter Krebs

Genetische Risiken, Diag­nostik und familiäre Verant­wor­tung ver­ständ­lich erklärt – ein Beitrag über Chancen, Ent­schei­dungen und den Umgang mit emotio­nalen Belastungen.

Familiäres Krebs­risiko: Erfahrungs­bericht zur BRCA1-Mutation

Familiäres Krebs­risiko: Erfahrungs­bericht zur BRCA1-Mutation

Matea Tadic trägt die BRCA1-Mutation und ist selbst nicht erkrankt. Im Gespräch mit Dr. Preisler berichtet sie, wie sie seit­dem lebt und Betroffene vernetzt.

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention

Welche medizinischen und genetischen Hinter­gründe spielen bei familiärem Krebs­risiko eine Rolle? Wie gelingt es, mit dem Wissen um eine mögliche Erkrankung gut zu leben?
Fuss Übertritt Die Türschwelle Von Krankenzimmer Zu Einer Blühenden Wiese Fuss Übertritt Die Türschwelle Von Krankenzimmer Zu Einer Blühenden Wiese

Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangs­phase

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Leben in der Übergangs­phase

Nach der Krebs­therapie beginnt eine eigene Phase: Re-Entry. Dr. Martina Preisler zeigt, wie sich Orientierung, Angst, Identität und Beziehungen neu sortieren – und was Halt gibt.

Und täglich grüßt das NeT

Und täglich grüßt das NeT

Die Erkrankung begleitet viele Betroffene jeden Tag – emotional und gedanklich. Psycho­onko­logische Unter­stützung hilft, mit Ängsten umzu­gehen, Kraft­quellen zu finden und den Alltag neu zu sortieren.